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Yo Noguchi

6 Weisen wie Sie Ihr E-Mail Marketing verurteilen

Aug 31 2011, 01:32 PM by

Wenn man E-Mail Marketing strategisch anwendet und in einer Weise das es Ihre Abonnenten anspricht (nicht abstößt), ist eine der profitabelsten Techniken um Ihre Produkte und Dienstleistungen zu fördern. Leider wiederholen viele Vermarkter die gleichen gemeinsamen Fehler wodurch die E-Mail Kampagnen weniger wirksam erfüllt werden können.

Sehen wir wie wir die nächsten 6 Fehler vermeiden können damit Sie Ihre nächste E-Mail Kampagne mit Erfolg durchführen.

1.Fehlende Erlaubnis


Empfänger müssen freiwillig Ihre E-Mail Adressen bereitstellen, zusammen mit seiner ausdrücklichen oder implizierten Erlaubnis für Sie, damit sie in einer Legalen Weise Marketing Information zu online senden.



Ausdrückliche Erlaubnis bedeutet das Ihre Abonnenten Ihnen Ihre E-Mail Adresse gegeben haben oder eine Checkbox abgehakt haben, nur für den ausdrücklichen Zweck mehr Information von Ihnen zu erhalten. Implizierte Erlaubnis bedeutet das Sie seine E-Mail Adresse durch irgend einer anderen Weise  erhalten haben, mit der Erwartung eine andere Art von E-Mail Kontakt zu haben.



Die schnellste Weise Ihre E-Mail Marketing Kampagne zu verurteilen ist gegen die Gesetze zu verstoßen.



2.Schlechte Betreffzeilen


Vergewissern Sie sich das Ihre Kampagnen Mobil-bereit, spannend und ohne Spam sind.



Fangen Sie einfach an indem Sie sich etwas mehr Zeit nehmen um Ihre Betreffzeilen in einer Weise zu erstellen, damit sie das Interesse an einen Markt durch eine kürzere Aufmerksamkeitsspanne erregen. Statistiken zeigen das Mobiles Messaging immer mehr als früher angewendet wird. Das bedeutet, das es jetzt wichtiger als früher ist, das Sie Ihre E-Mail Marketing Kampagnen mobile Anzeige erlauben.



Erstellen Sie Betreffzeilen die auf den ersten Blick engagierend sind.



3.Frequenz


Überschätzen Sie nicht die Anzahl der E-Mail die Ihre Abonnenten handhaben können. Abonnenten können sich sehr schnell irritieren wenn man zu beharrlich ist.



Natürlich, verlangen einige Situationen für mehr E-Mail und einige für weniger. Es gibt hier keinen „Branchenstandart“ der uns sagt wie oft man an die Abonnenten senden muss. Bestimmen Sie vorsichtig die Rate mit der Sie Ihre Abonnenten mit Ihren Interessen kontaktieren. Passen Sie die Frequenz abhängig Ihrer spezifischen Notwendigkeit Ihrer Kampagnen an. Dies wird nicht nur die Anzahl von verärgerten Empfängern senken, sondern es reduziert auch die Menge des originalen Inhalt den Sie erstellen müssen.


4.Mangelhafte Segmentierung


Jeder Empfänger hat andere Interessen und Anbelangen, was man durch vergangene gegenseitige Einwirkungen herausfinden kann, und wie Sie auf vergangene Marketing Kampagnen geantwortet haben. Notieren Sie immer die Interessen Ihrer Abonnenten und segmentieren Sie Ihre Datenbank nach diesen Interessen. Letztlich, erstellen Sie E-Mail die spezifisch für jede Gruppe ausgerichtet ist.



Leute sind viel empfänglicher für Marketing das speziell für Sie zugeschnitten ist. Machen Sie nicht den Fehler und glauben das Sie die gleiche E-Mail an alle Teilnehmer Ihrer Liste senden können.



5.Kein Aufruf zur Aktion


Der Schlüssel zu einem erfolgreichen Aufruf zur Aktion ist das der Inhalt einer E-Mail das Versprechen der Betreffzeile hält, und die erwartete Information im Textkörper widerspiegelt. Im Textkörper ist wo der Aufruf zur Aktion ins Spiel kommt.



Ein Aufruf zur Aktion besteht normalerweise aus einem kurzen Imperativen Satz der die Empfänger ermutigt den Vorschlag in der E-Mail zu folgen, indem er auf Ihre Landing Page oder um Ihre Online Store zu besuchen, weiterklickt. Zusammen mit der Betreffzeile, ist der Aufruf zur Aktion der wichtigste Aspekt einer E-Mail.



7.Keine soziale Präsenz


Informieren Sie immer Ihre Abonnenten über Ihre sozialen Medien Seiten indem Sie Tasten einfügen die auf diese Seiten führen. Versuchen Sie auch E-Mail Vorlagen zu erstellen die Ihre Abonnenten einlädt Sie auf diese spezifischen sozialen Medien Kanäle zu verfolgen.



Soziale Tasten zum Teilen sind so ähnlich als wie wenn man eine E-Mail weiterleitet, nur das es die Sozialen Netzwerke Ihres Abonnenten enthält, was Ihren Kampagnen die Möglichkeit gibt mehr Audienz als nur Ihre eigene Abonnentenliste zu erreichen. Soziale Netzwerk Sites wie Facebook und Twitter sind entscheidend für Ihre E-Mail Marketing Kampagne.



Der abschließende Schritt um den Untergang einer Verurteilten E-Mail Kampagne zu vermeiden ist die sozialen Kanäle und Ihre E-Mail Kanäle zu integrieren. Wen das richtig gemacht ist, kann Ihre Kampagne Viral werden, aber denken Sie immer an diese 6 gemeinsamen Fehler wenn Sie Ihre E-Mail Marketing Kampagnen entwickeln.


Veröffentlicht in Tips & Resources, Deliveribility, Email Design & Templates

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