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Denise Keller

E-Mail-Marketing-Unternehmen Tipps: Eine Visitenkarte ist nicht ein Opt-in

Aug 04 2011, 10:58 PM by

Der Listenaufbau ist eines der wichtigsten Aspekte des E-Mail Marketing, ein nie endendes Bestreben das hilft zu vergewissern das wir immer eine Audienz haben an die wir senden können. Aber es gibt eine richtige und eine falsche Weise wie man diesen Prozess macht. Die richtige Weise es zu machen:Erstellen Sie Ihre Liste in einer internen und organischen Weise durch die empfohlenen besten Praktiken des auf Erlaubnis basierten Marketing. Die falsche: Wo sollen wir anfangen?

Freundlicher E-Mail AustauschObwohl das Texten, Instant Messaging und andere Methoden entstanden sind, ist E-Mail immer noch eine der gewöhnlichen Weisen sich zu Kommunizieren. Mit einer einfachen E-Mail Adresse in Ihrem Besitz, können Sie jedes mal wenn Sie etwas wichtiges zu sagen haben auf Prospekte, Entscheidungsträger,  und potentielle Anhänger hin zugreifen. Danach ist es wichtig zu sagen dass es wichtig ist zu verstehen dass das auf Erlaubnis-basiertes E-Mail Marketing der Name des Spieles ist. Selbst wenn Ihre Kommunikationen von B2B Natur sind, Sie können nicht davon ausgehen das jemand  Ihre Kampagnen erhalten will nur weil man Ihnen eine Visitenkarte gegeben hat oder Sie nach Informationen kontaktiert hat, B2B E-Mail Vermarkter könnten nicht der Befolgung der Vorschriften des CAN-SPAM Act ausgesetzt, aber Sie können genau so gut Spam Beschwerden zusammenzählen.

Annahmen mit den Kunden machen. 

Natürlich sind Ihre bestehenden Kunden ideale Kandidaten für Ihre E-Mail Liste. Wenn Sie zufriedene Kunden sind die öfters zurück kommen, werden sich diese mit aller Sicherheit in Ihrer Liste anmelden. Leider verwandelt sich ein Kunde nicht automatisch in einen Abonnenten, was bedeutet das es wahrscheinlich keine gute Idee ist ihm eine Rundschreiben oder Angebot aus heiterem Himmel zu senden. Das gute ist, das da Sie schon eine Beziehung mit Ihrem Kunden haben, können Sie Ihn einfach fragen ob er Interesse hat Ihrer Liste beizutreten.  Senden Sie eine schöne persönliche Note über die Vorteile die Sie haben wenn Sie sich mit Ihnen via E-Mail verbinden, und fügen Sie ein Link zur Anmeldebox in Ihrer Webseite. Machen Sie einen guten Job bei der Hervorhebung des Wertes und es könnte recht einfach sein Ihre Kunden in E-Mail Abonnenten zu verwandeln.

Die gefürchtete gekaufte Liste

Eine Liste aufzubauen kann eine harte Arbeit sein. In der Tatsache, so hart, das wenn jemand gerade anfängt eine zu erstellen, bricht und möglicherweise versuchen wird eine Liste zu kaufen. Wenn sie Wert auf das Privileg des E-Mail Marketing legen, werden Sie sich von dieser Praktik fern halten. Eine Liste zu kaufen ist eine schlechte Idee, und eine zu mieten ist auch nicht viel besser. Obwohl einige diese Methoden mit etwas Erfolg anwenden konnten, haben viele miserabel gescheitert. Den leichten Weg zu gehen, kann Ihnen Zugriff zu potentiellen Kunden geben, aber das große Potential eines Fehlschlages, ein Arsenal von Beschwerden zu bekommen, und Ihre Reputation zu ruinieren, ist es kaum Wert.

Erhalten Sie immer Erlaubnis

E-Mail Vermarkter müssen sehr vorsichtig beim Listenaufbau sein. Es ist sehr einfach eine haufen Namen und E-Mail Adressen zu nehmen, sie in eine Datenbank zu setzen und sie abzusenden. Auf dieser weise sollte das nicht gemacht werden. Ob es versehentlich oder mit einer böswilligen Absicht ist, Leute in Ihre Liste ohne die nötige Erlaubnis einzufügen kann ziemlich ernste Folgen haben.

 

 

Veröffentlicht in Tips & Resources, Deliveribility

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