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Denise Keller

Erlaubnis basiertes E-Mail Marketing: Die Konsequenzen der gekauften Listen

Mar 29 2011, 09:18 AM by

Wenn Sie sich kürzlich entschieden haben mit auf Erlaubnis basiertes E-Mail Marketing zu versuchen, haben Sie wohl schon gemerkt das das Listen erstellen ein bisschen schwerer ist als es aussieht. Sie haben wohl auch schon gedacht eine leichtere Route zu nehmen und eine Liste zu kaufen. Machen Sie es nicht. Das ist eine Investition die zu einem totalen Geldverlust führen wird. Wollen Sie mehr Beweise haben? Hier sind sie. Nach dem Sie die Konsequenzen gesehen haben, werden Sie verstehen warum der Kauf von E-Mail Listen eine schlechte Idee ist.
 


Schlechte Antwortraten
Wenn Sie Ihre Marketing Nachricht senden wollen Sie das die Leute antworten. Sei es wenn man einem Sozialen Netzwerk beitritt, ein Artikel ließt oder einen Einkauf macht, sie wollen das Sie aktiv werden. Wenn Sie eine Liste kaufen, sind die Möglichkeiten das sie aktiv werden praktisch null. Erfahrene E-Mail Vermarkter sind erfolgreich weil Sie mehr machen als nur E-Mail in Posteingänge schicken. Sie nehmen sich die Zeit um Ihre Audienz kennen zu lernen und durch diese Kenntnis auf Sie zu zielen. Dies ist ein Luxus den Sie beim Kauf einer E-Mail Liste nicht haben, weil Sie sich nicht die Zeit genommen haben diese Liste zu pflegen und kultivieren. So wie Sie weiter lesen, werden Sie merken das schlechte Antwortraten normalerweise nur im besten Fall passieren.

Spam Beschwerden.
Einige E-Mail Listen Verkäufer machen alle Versprechen der Welt, in vielen Fällen behaupten Sie Listen mit tausenden von Kontakten zu haben die nur warten eine Nachricht von E-Mail Vermarkter wie Sie zu erhalten. Dies klingt für den Vermarkter der Schwierigkeiten beim Aufbau seiner Audienz hat, gut, aber fragen Sie sich mal: sind diese Leute wirklich in Ihre Produkte und Dienstleistungen in Ihrem Katalog interessiert? Verkäufer dieser Listen haben die schlechte Angewohnheit Listen zu verkaufen die voller aus dem Internet geerntete E-Mail Adressen sind und dies bedeutet das Sie durch fragwürdige Methoden erhalten wurden. Selbst wenn sich diese Abonnenten sich freiwillig in einer Liste angemeldet haben, war es nicht für Ihre E-Mail Liste und sie werden mit aller Sicherheit als Spammer bei Ihrem ISP markiert.

Geschädigte Sende Reputation
Ohne Zweifel, die schlimmste Konsequenz einer gekauften E-Mail Liste, ist eine sehr geschädigte Reputation. Je mehr Spam Beschwerden Sie erhalten, desto näher sind Sie in der Schwarzen Listen organized by ISPs and spam fighting organizations. And because purchased lists often contain their fair share of bounces, you might end up suffering the same fate even if recipients aren’t filing complaints themselves. This could easily happen if the ISPs that maintain those email accounts have repurposed them as Spam Fallen der ISPs, und Spam - Bekämpfenden Organisationen. Und dadurch das gekaufte Listen Ihren guten Anteil an Rücksendungen beinhalten, könnten Sie das gleiche Glück haben, selbst wenn Empfänger sich nicht selber beklagen. Dies könnte sehr leicht passieren wenn die ISPs die diese E-Mail Konten unterhalten, sie in Spam Fallen umfunktioniert haben. Dies schadet Ihrer Sende Reputation und sobald Sie einen bestimmten Punkt erreicht haben, kann es zu einen harten Kampf kommen.

Unheil und Düsternis sind nicht garantiert wenn man eine Liste kauft, besonders wenn Sie Ihre Forschung gemacht haben, bevor sie investiert haben. Allerdings kann diese Praktik nie die Resultate ergeben, wie wenn Sie eine Liste selbst kultivieren. Außerdem, das Geld was Sie für eine Liste ausgeben, würde viel besser ausgegeben werden, indem sie Ihre Abonnenten die Ihre Produkte und Dienstleistungen suchen, zu engagieren.

 

Veröffentlicht in Tips & Resources

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