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Shireen Qudosi

Online Marketing: Es geht um sie, nicht Du

Apr 27 2011, 10:51 AM by

Online Marketing ist wegen der eine einfache Prämisse weithin erfolgreich: Sie stützt sich auf die Bedürfnisse der anderen. Mit dem Einzug der sozialen Medien, hat sich Online-Marketing zu einem Knotenpunkt im Wesentlichen der Content-Sharing Plattformen entwickelt. Denken Sie darüber so: jetzt hat nicht nur jeder einen kleinen virtuellen Lautsprecher, sondern es gibt Schnüre die die Benutzer untereinander verbinden und wichtige Informationen fließen durch diese Routen.

Es hat mit Blogs angefangen. Haben Sie etwas zu sagen? Sagen Sie es und teilen Sie es. Seitdem sind die Inhalts-Teilende Systeme ein integraler Teil von jeder brauchbaren neuen Medien Plattform geworden. Von Digg, Twitter, Facebook LinkedIn StumbleUpon, YouTube, Flickr, alle erfolgreichen Medienplattformen haben eine Sache gemainsam, sie geben Ihnen die Möglichkeit frei zu erhalten und zu geben.

Sie können existierende Soziale Medien Plattformen mit einigen einfach zu implementierenden Vorschlägen um Ihre Online Sichtbarkeit zu erhöhen, verwenden.

Blog Posts

Was: Verwenden Sie kurze und engagierende Kopfzeilen mit relevanten SEO reichen Schlüsselwörtern.
Warum: Dies zieht Aufmerksamkeit an und dient Ihnen auch Gut in Suchmaschinen Resultaten. Denken Sie an die letzten Viralen Geschichten wie „My Son is not Gay“ oder „Tiger Moms“ und sie haben eine Idee was einen Haufen von Leuten mit anderer weise anderen Interessen eine Pause zu machen, Ihren Inhalt zu lesen und mit anderen zu Teilen, was Ihnen erhöhte Sichtbarkeit gab.

Was: Bieten Sie einen einzigartigen Inhalt
Warum: Niemand möchte seine Zeit vergeuden und zweimal das gleiche hören. Es ist nicht originell und beleidigend gegenüber der Intelligenz der anderen. Zeigen Sie Ihrer Audienz das Sie ihre Zeit werten, indem Sie mit etwas originellem Aufkommen. Die Leute wollen auch Aufmerksamkeit bekommen und Sie wollen Die ersten Sein die interessante oder spannende Neuheiten oder Nachrichten teilen wollen.
Twitter

Was: Vermeiden Sie große „Wörter“ in Ihren Tweets
Warum: Technische Wörter und schwer zu verstehende Sprachen sind für Twitter ungeeignet, da sie essentiell eine Plattform für schnelle, kurze und schnell zu verdauende Schnippel von Information ist. Wie ein Professor in Twitter zu klingen ist nicht gut und sorge dafür das niemand Ihre Nachricht weiterleitet.

Was: Leiten sie Tweets die sie Interessant finden weiter, oder von denen dessen Aufmerksamkeit sie erhalten wollen.
Warum: Weil sie etwas geben müssen um zu bekommen. Jemanden etwas Aufmerksamkeit und Anerkennung zu geben indem man Ihre Tweets an Ihre Verfolger weiterleitet, vergewissert das Sie Ihre Aufmerksamkeit erhalten. Es zeigt auch Ihren Verfolgern das Sie sie nicht nur an sich selber Interessiert sind, was immer Gut ist wenn Sie nicht ein-dimensional aussehen wollen.
Facebook

Was: Programmieren Sie Ihr Facebook für früh am Morgen, Abends und Wochenende.
Warum: die meisten Leute versuchen Ihren Inhalt in der Früh zu teilen und am Abend oder Wochenende zu lesen. Strategisch während dieser Zeit im Facebook zu posten vergewissert das mehr Leute Ihren Inhalt liest und Teilt. Zur gleichen Zeit, vergewissern Sie sich auch mit Ihren Verfolgern engagieren. Niemand mag einen egoistischen Facebooker.

Was: Fügen Sie immer ein Bild in Ihrem Inhalt ein.
Warum: Ein Bild in Ihrem Inhalt wird als Miniaturansicht gezeigt wenn sie es im Facebook verlinken. Studien haben gezeigt das die Leute von Bildern angezogen werden, und je besser die Bilder je mehr Klicks gibt es um Ihren Post zu lesen. Vergewissern Sie sich nur dass das Bild relevant zu Ihrem post sind.

Webseiten:
Denken Sie a Ihre eigene Webseite und denken Sie daran was Sie dort machen können um Inhalt zu teilen. Behalten Sie Ihre Konsumentenbase im Kopf und fragen Sie sich selbst, was sind Ihre Interessen? Vielleicht können Sie Werbegeschenke wie PDF Anleitungen und andere brauchbare Ressourcen für Ihr Unternehmen schenken. Dies Strategie funktioniert gut für B2B, aber wenn Sie B2C basiert sind dann bedenken Sie welche anderen Interessen Ihre Konsumenten haben. Zum Beispiel, wenn Sie ein hiesiges Restaurant sind, denken Sie über welche Lokalen Veranstaltungen und Nachrichten Ihre Gäste interessiert sind. Werden Sie eine Ressource für diese Information und Sie werden mehr als nur ein Restaurant sein, sie werden eine vertrauenswürdige und familiäre Quelle die öfters besucht wird. Je vertraulicher Ihre Gäste mit Ihnen sind, desto eher werden Sie zu Ihnen kommen, und desto eher werden sie mit Ihnen darüber sprechen.

Denken Sie daran es geht um sie, nicht Du

 

Veröffentlicht in Growing Your Business

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