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Elizabeth Kiefer

Soziale Medien: Was kommt zuerst: Der Eindruck oder die Gewinne?

Nov 09 2011, 02:21 PM by

Als soziale Medien im Jahre 2005 aufgetischt wurden, liefen Vermarkter in eine Raserei und versuchten Wege zur Monetarisierung zu schaffen und um herauszufinden wie man das beste aus der Gelegenheit die durch die Entwicklung dieser neuen Webpräsenz für ihre Geschäftsbereiche ergreift. Ausschüsse wurden verschoben, um für mögliche Werbeeinnahmen zu kompensieren.  Es wurden sogar Vollzeit- Rollen geschaffen die ausschließlich die Täglichen Facebook und Twitter Beiträge beaufsichtigten, erstellt. Consulting, Marketing- und Tech- Firmen versuchten durch Analytiken zu erstellen die in der Lage waren einen Sinn für diese neuen Online Marketing- Ausgaben zu schaffen - und um sie zu rechtfertigen. Es sind jetzt sechs Jahre vergangen, und was wir jetzt wissen ist das der Stand der Dinge einen ernsten Paradigmenwechsel durchgemacht hat. Aber es gibt noch keinen Urteil über die Berechtigung: Was ist der eigentliche Gewinn an der Investition in sozialen Medien Kampagnen?

Das erste Problem ist, dass die Analysen immer hinter der Technik sind. Soziale Medien sind immer noch Neulinge in der Marketing Arena, und sind auch wie die meisten Jugendlichen verwöhnt worden: Die Zukunft ist hell, die Möglichkeiten scheinen grenzenlos in so einem Neuland zu sein, und das Experimentieren wurde stark gefördert. Kombinieren Sie dieses weit offene Augen Wunder mit der Meta- Natur von digitalen Gütern, und das Resultat ist das sich Soziale Medien Budgets sich wie Monopoly- Geld anfühlt als echt Dollar und Cents.

Das zweite Problem hat mit der Auswertung der qualitativen Modi der Auswertung der bestehenden Analysen zu tun: Was ist der Gewinn einer Investition eines „Gefällt mir“? Wenn eine Firma ein virale Video erstellt, wie übersetzen sich eine Million Ansichten eines Videos in Gewinne? In einem Raum der gleichermaßen in Innovation und Vergänglichkeit definiert ist, sind sich die Unternehmen unsicher, welche Ihre Ziele sind: Eine Studie im Jahre 2010 des Internet Retailer Magazine hat herausgefunden, dass 74 Prozent der Unternehmen soziale Medien anwenden wollten um Besucher zu Ihren Webseiten zu bringen, während nur 56 Prozent sie anwenden wollten um Ihren Umsatz zu steigern. Im Wesentlichen werden die Eindrücke in einer digitalen Umgebung mehr geschätzt als die Gewinne.

Dies bedeutet nicht das die Vermarkter versuchen genauere Methoden zu entwickeln um die Auswirkungen ihrer Sozialen Medien Kampagnen zu erfassen. Am Anfang dieses Jahres kündigte Facebook eine neue "People Talking About" metrik an, die das Nutzerverhalten mit harten Ziffern zu quntifizieren versucht. Andere Metrik-Tools, wie DX Social von Data X, zielen auf die Herausarbeitung der unechten Beziehungen zwischen Soziale Medien Anzeigen und Konsumenten Engagement, und die 20 Jahre alte Customer Relationship Agentur Merkle hat Technologie entwickelt um die vorhanden Kunden Informationen mit ihren Facebook Interaktionen zu verbinden, was den Unternehmen erlaubt eventuell ein Rezept zur Erstellung von viralen Kampagnen herauszufinden. Aber bis es so weit ist, haben Sie sich entschieden weiterhin in der Sozialen Medien Werbung zu investieren und sogar ihre Investition zu steigern: Eine jüngste Studie von Emarketer projiziert das im Jahr 2012 3.1 Billionen Dollar in diesen Kampagnen ausgegeben werden sollen.

Die gute Nachricht? Laut Adweek Reporter Erin Griffin, während sich die Formel für den viralen Erfolg noch in einer Beta-Phase befindet, ist sie doch noch nahe genug, richtig zu sein, damit die Unternehmen herausfinden können was man braucht um eine potenziell klebrige Kampagne zu erstellen. Es ist auch klar das, egal was Sie tun, Volumen ist bei Menschen wichtiger, und sie finden Gutscheine Wertvoller als eine Marke. Geben Sie den Konsumenten einen stetigen Strom von Coupons und Angebote, und sie werden weiterhin Ihre Fanseite bevormunden.
Schließlich gibt es eine komfortable Ähnlichkeit zwischen dem traditionellen Marketing-Trichter und den sozialen Medien. Aber verstehen wir, was all das teilen und diese Interessenvertretung in echtem Geld bedeutet? Wir sprechen hier nicht mehr über Monopoly- Geld: dies ist ein vollkommen neues Spiel mit seinen eigenen Regeln.

 

Veröffentlicht in Social Media, Tech Editorial

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