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Shireen Qudosi

Soziales Medien Marketing: Facebook vs. Twitter

Apr 26 2011, 02:15 PM by

Kleine Unternehmen zeigen sich sehr skeptisch gegenüber soziale Medien Marketing, weil es schwer ist die Kapitalrendite zu errechnen. Aber, kluge Geschäftsbesitzer wissen das um Ihr Geschäft zu vermarkten sie Ihre Kunden engagieren müssen. Dadurch das 80 % aller Amerikaner jeden Monat Soziale Medien anwenden, und dadurch das Konsumenten eher einer bekannten Marke glauben und sie kaufen, verwirft der gescheite Geschäftsmann (Frau) die archaischen Kapitalrendite und wenden sich enthusiastisch zu einem Online Marketing Tool das kostenlos zu verwenden ist.

Tweet Deck lässt Sie ins Spiel
Es ist kostenlos, aber auch Zeitaufwändig – das heißt, während Sie an der Spitze Ihrer Online Marketing Kampagne sein können, haben die Inhaber von kleinen Unternehmen bereits eine Menge von Arbeit und haben nicht die Zeit sich in mehreren Plattformen zu engagieren.

Also wenn es auf Soziale Medien Schwergewichtler wie Facebook und Twitter ankommt, sind viele  Kleinunternehmer verwirrt welchen Weg sie nehmen sollen. Sie glauben Sie haben nicht genügend Zeit beide zu erlernen, geschweige den sich mit beiden zu engagieren. En schnelle Lösung wäre es mit Tweet Deck zu versuchen, eine Online Anwendung die es Ihnen erlaubt mehrere Twitter, Facebook, und LinkedIn Konten in einem einfachem Modul zu verwalten. Sie können gleichzeitig durch alle oder ausgewählte Seiten in Twitter und Facebook wandern, sehen was in Twitter los ist, wer Sie erwähnt hat, sich in LinkedIn Diskussionen beteiligen und mehr. Tweet Deck hat eine große Liste warum Sie es verwenden sollten und was Sie damit machen können.

Allerdings, Tweet Deck ist immer noch recht limitiert wenn es um ein Online Engagement mit Facebook Anwender geht – was uns zum ursprünglichen Dilemma führt.

Facebook lädt mehr Spieler ein.
So, die Frage ist nun, wenn Sie nur Zeit für eine Plattform haben, welche sollten Sie wählen? Die Antwort hängt davon ab, was für ein kleines Unternehmen Sie sind. Wenn Sie ein Kleinunternehmen sind das schon einen Kundenstamm hat, denn sollten Sie ein Facebook Konto erstellen und senden Sie sofort ein Rundschreiben an Ihre Kunden damit sie beitreten. Facebook ist ein tolles Instrument um Pyramiden zu erstellen. Sie können Ihren bewährten Mitgliedsstamm verwenden um an Ihre Freunde und Familienmitglieder zu greifen. Die neuersten änderungen in Facebook erlauben das Sie „Ihr“ Geschäftsprofil sind, damit Sie reingehen und mit der Facebook Wand Ihrer Kunden interagieren, Posts hinterlassen und Freundeanträge ersuchen können. Diese Änderungen haben Facebook zu einem wichtigen und vitalen Geschäftswerkzeug umgewandelt.

Twitter macht den Rummel
 Anderseits, Twitter ist eine tolle Weise um sich mir einer viel größeren Audienz zu engagieren, ohne zu einem Pyramidartigen Manöver zu greifen um eine Verfolgung zu erhalten und um mitzuhalten. Durch die 140 Schriftzeichen in Twitter sind Sie dazu gezwungen Ihre Nachricht kurz uns süß zu halten, während Sie immer noch die Möglichkeit haben all die tollen Twitter Tools und Strategien zu verwenden um relevant zu bleiben und eine Verfolgung zu erhalten. Durch die Verwendung von Hash Tags und der ganzen Fülle von Twitter basierten Anwendungen wird Ihnen erlaubt eine Serie von 140 Schriftzeichen Tweets in eine Formel umzuwandeln die es Ihnen erlaubt mehr Sichtbarkeit schneller zu erhalten.

 

Soziale Medien haben das Sagen
Meine Empfehlung ist beide Facebook und Twitter zu verwenden. Natürlich, wenn die Zeit zu kurz ist, dann beurteilen Sie Ihr Geschäft und die Vor- und Nachteile jeder Plattform je nach Ihren Nöten. Anderseits sollten Sie eine Soziale Medien Plattform wählen die am meisten Ihr Geschäft zu Gunsten kommt und planen Sie eine gezielte Kampagne. Nach 3 bis 6, fangen Sie an auch die andere Plattform auszuforschen, meistens merken Kleinunternehmer da

Soziale Medien

nicht so eine überwältigende Aufgabe ist wie Sie am Anfang glaubten, und Ihre Vertraulichkeit mit ihnen und die diversen Optionen, haben ihre Arbeit viel angenehmer gemacht. So wie mit jeder Kampagne, die Planung ist sehr wichtig. Wenn es an Soziale Medien ankommt braucht ein guter Plan Geduld und Konsistenz. Ich rate als Minimum eine tägliche und intermitierende  drei Monate Kampagne die sie in der Plattform ihrer Wahl engagiert, um mit der laufenden Konversation mitzuhalten. Zehn Minuten täglich, sechs mal in der Woche ist eine sichere Wette für einen beschäftigten Geschäftsbesitzer der gierig ist in die sozialen Medien zu kommen, aber dem wenig Zeit übrigbleibt.

Veröffentlicht in Social Media

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