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Vermeidung einer unbeabsichtigten E-Mail Beleidigung

Nov 03 2010, 06:46 PM

Vorige Woche ging es um das Thema wie Sie Ihre  E-Mail Texte neutral und nicht-offensiv haltenkönnen, indem Sie Stichwörter die als rassistisch oder sexistisch interpretiert werden können zu vermeiden. Sicher, sie waren so rassistisch und sexistisch dass wir sie nicht einmal schreiben konnten. Allerdings gibt es viele andere Weisen wie Sie Ihre Leser  beleidigen können ohne bestimmte offensive Wörter zu verwenden. Hier sind die wichtigsten Punkte.

Er / Sie  Er/Sie???

Die Englische Sprache wurde während einer Zeit erstellt in der es vom dem Leser und Verfasser  angenommen wurde, dass jedes generische oder unspezifiziertes Geschlecht als männlich betrachtet wird. Bis in die siebziger Jahre war es akzeptabel das in Diskussionen über Kinder oder Gottheiten diese als „Er“ betrachtet werden. Sowie unsere Gesellschaft eine aufgeklärte Rücksicht für Geschlechter entwickelt hat, hat die Sprache leider nicht mit der Zeit gehalten. Dadurch ist es schwer geworden ein Geschlecht zu bestimmen, wie in diesem Beispiel: „Wenn Sie dem Kind die Medizin geben, halten Sie Ihre/Seine Ihre / Seine Hand fest.“. Ihre / seine ist hinderlich, und der Gebrauch eines bestimmten Geschlechts kann sich als diskriminierend erweisen. Die einzige entfernte Weise dies richtig auszusprechen ist im Plural: Wenn Sie den Kindern die Medizin geben, halten sie ihre Hände fest“.  Es klingt nicht gut und es ist ungeschickt, aber es gibt keine besseren Alternativen.

Halten sie die Sprache positiv.

Negative Sprache muss in all Ihrem E-Mail Marketing Inhalt vermeidet werden. Sie müssen besonders aufpassen dass Ihre Erinnerungsschreiben nicht mahnend klingen. Einen Kunden zu erinnern dass er vergessen hat sein Abonnement zu renovieren darf niemals durch die Verwendung  der Wörter „versäumt“ oder „unterlassen“ gemacht werden, sowie jede Art von Referenz zu „das Ausbleiben Ihrer Antwort“ oder so was ähnliches. Es ist viel besser diese Erinnerungen in der Form einer Frage zu machen, wie zum Beispiel „haben Sie unser Erinnerungsschreiben über den Ablauf Ihres Abonnement erhalten?“.

Leave the Pontification to the Pontiff

It is easy to cross the line into pontification when instructing or educating your audience. Using terms such as "you must," "you have to," or "do this" implies that you are commanding rather than informing. That is an approach that is diametrically opposed to the preferable tactic. An email marketing campaign is no place for preaching, moralizing, lecturing or catechizing. Consider your readers as your peers and share information that you believe will be of interest without talking down to them. Shun overly technical or detailed data, but summarize your content in a simple, easy-to-grasp manner that portrays the respect you must have for your audience.

Lassen Sie die dogmatischen Thesen dem Papst

Es fällt sehr leicht die Grenze zu dogmatischen Thesen zu überschreiten wenn Sie Ihre Audienz instruieren.  Bezeichnungen wie „Sie müssen“, „Man muss“, „Sie sollten“, bedeutet das sie eher kommandieren als informieren. Das ist ein Ansatz, der diametral zu der bevorzugten Taktik entgegengesetzt ist.Eine E-Mail-Marketing-Kampagne hat keinen Platz für Predigt, Moral, Vorträge oder Katechese. Betrachten Sie Ihre Leser als Kollegen mit denen Sie  Informationen die Sie glauben dass sie von Interesse sind austauschen können, ohne auf sie herunter zureden. Vermeiden Sie übermäßig technisch oder detaillierte Daten, sondern fassen Sie Ihre Inhalte in einer einfachen, leicht zu begreifenden Wiese ein, daß der Respekt das sie für Ihr Publikum haben porträtiert wird.

Achten Sie auf den Humor

E-Mail-Kampagnen, die durch etwas Sinn für Komik aufgehellt werden, entwickeln sich deutlich besser als eine dumpfe und stramme, aber die Satire kann aber auch sehr leicht einen Leser auf den falschen Weg bringen. Selbstironie ist auch ein Schwert mit zwei Kanten: Einige Kunden könnten diesen selbst kritisierenden Humor als eine Beichte über die Inkompetenz Ihrer Marke oder Firma ansehen. Unter keinen Umständen sollten nationale Gruppen oder Berufe in Ihrem Humor identifiziert werden: Alte Witze über den „gestrandeten Anwalt, dem Priester und dem Doktor“ oder  „der Deutsche, der Russe und der Italiener in eine Bar“ sollten unbedingt ausgelassen werden. Heute mehr denn je ist es unerlässlich, durch jeden einzelnen Teil Ihrer E-Mail Marketing-Botschaften mit einem feinen Kamm zu gehen, um sicherzustellen, dass kein Aspekt des Inhalts einen ihrer Leser beleidigen oder beschimpfen  könnte.

Veröffentlicht in Tips & Resources

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