Kenneth Keller ist Benchmark für zwei Wochen beigetreten, um als Praktikant von den Verkaufs- und Marketing-Teams zu lernen. Beide Teams genossen seine Anwesenheit und seine Beiträge. Wir haben ihn gebeten, ein paar seiner Gedanken über seine Erfahrung zu teilen. Wir dachten, das wäre ein guter Einblick in das Leben hier bei Benchmark.

Was hattest du dir von deinem Praktikum erhofft?

Meine Hoffnungen beim Start dieses Praktikums waren ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie Benchmark funktioniert und mehr über die Aspekte zu lernen, die dieses Unternehmen zu einem starken Konkurrenten in der Welt des E-Mail-Marketings machen. Da mein Hauptfach BWL ist, wollte ich so viel wie möglich absorbieren und versuchen, ein Verständnis dafür zu entwickeln, wie ein internationales Unternehmen funktioniert. Da ich auch Hochschul-Sportler bin, war es sehr schwierig ein Praktikum zu machen aufgrund von Zeitmangel, so dass ich dankbar war, diese Möglichkeit zu erhalten.

Fühlst du, dass du das erreicht hast?

Durch dieses Praktikum habe ich all das erfahren, worauf ich gehofft hatte, und noch mehr. All die Meetings bei denen ich teilnehmen konnte und die Kollegen, die mir in unseren Gesprächen erlaubten einen tiefen Einblick in die Kultur von Benchmark zu erhalten und zu verstehen, wie all die Abteilungen, von Verkauf bis Design, zusammenarbeiten.

Was war die wichtigste Lektion, die du gelernt hast?

Für mich war die wichtigste Lektion zu erfahren, wie viele Aspekte es beim Betreiben eines Unternehmens gibt. Vor diesem Praktikum dachte ich, dass Benchmark ein kleines und simples E-Mail-Marketing-Unternehmen sei. Auch wenn Benchmark klein erscheint und die Verwendung des Produkts simpel ist, gibt es viel, was hinter den Kulissen abläuft. Ich lernte, wie wichtig bereichsübergreifende Kommunikation zwischen verschiedenen Abteilungen ist und wie wichtig es ist zuzuhören.

Was war der überraschendste Aspekt?

Was mich am meisten überraschte, war, dass jeder in der Firma einen guten Arbeitsablauf miteinander hatte. Ich bin schon seit langer Zeit Sportler und daher verstehe ich, wie schwierig es ist, zusammenzuarbeiten und gemeinsame Ziele zu erreichen. In einem Team zu sein kann schwer sein und Streitigkeiten zwischen den Mitgliedern treten häufig auf, was zu vielen Problemen führen kann. Bei Benchmark haben die Mitarbeiter jedoch gesunde Konversationen miteinander und jede Abteilung hilft der anderen bei bestimmten Problemen. Ich war in ein paar Meetings, wo es zu Diskussionen kam, aber sie endeten immer im Positiven.

Was ist eine neue Sache, die du über Benchmark gelernt hast?

Ich habe viel bei Benchmark gelernt, aber die Abteilung von der ich am meisten gelernt habe, ist die Verkaufsabteilung. Ich durfte ein paar Anrufe zu Benchmarks Kunden tätigen, was mir erlaubte Einblicke darüber zu erhalten, was die Leute über das Unternehmen denken. Durch das Sprechen am Telefon lernte ich schnell zwei Dinge. Erstens, die Leute genießen es, Benchmark zu nutzen, wegen seiner Einfachheit und dem kostenlosen Plan. Zweitens, alle freuten sich darüber einen Anruf zu erhalten. Als ich anrief war mein Hauptziel zu erfahren, wie Benchmark für sie funktioniert und ob sie Hilfe brauchen. Die Leute, mit denen ich sprach, waren immer freundlich und dankbar für den Anruf.

Was ist eine neue Sache, die du über E-Mail-Marketing gelernt hast?

Als ich dieses Praktikum begann, hatte ich kein gutes Verständnis davon, was E-Mail-Marketing ist. Jetzt kann ich jedoch jemandem die Gedanken hinter dem E-Mail-Marketing erklären und dabei helfen, ein Konto bei Benchmark einzurichten. Ein wichtiger Punkt, den ich gelernt habe, ist wie wichtig die Zustellung von E-Mails ist. Die meisten Kunden fokussieren sich darauf, wenn sie nach dem richtigen E-Mail-Marketing-Anbieter suchen, weil das bestimmt, ob ihre Kunden ihre E-Mails erhalten.

Warum würdest du es jemandem empfehlen, ein Praktikum zu machen?

Das Praktikum war eine tolle Erfahrung für mich. Es erlaubte mir zu verstehen, wie ein Unternehmen funktioniert und was es intern sowie extern braucht, um ein aufstrebendes und innovatives Unternehmen zu haben. Die Aspekte eines Unternehmens, die ich durch diese Erfahrung gelernt habe, wurden mir in der Vorlesung nie beigebracht. Ich weiß, dass manche Praktika nur beinhalten herumzulaufen und sinnlose Arbeit zu verrichten, aber das war bei Benchmark nicht der Fall. Wenn jemand Lust hat zu erfahren, wie ein kleines, weltweites Unternehmen funktioniert und gleichzeitig aktiv mitzuarbeiten, kann ich Benchmark sehr empfehlen.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der nach einem Praktikum sucht?

Recherche und Netzwerken. Diese zwei Konzepte sind die Schlüssel, um ein tolles Praktikum statt eines guten zu bekommen. Wenn man nach einem Praktikum sucht, ist es wichtig viel zu recherchieren und ein grundlegendes Verständnis dafür zu entwickeln, um welche Art von Unternehmen es sich handelt. Das zweite, und noch wichtigere Konzept, ist das Netzwerken. Es geht darum, wen man kennt und was man machen kann, um dem Unternehmen zu helfen. Es gibt vielleicht Leute mit einem besseren Lebenslauf, aber was wichtiger als der Lebenslauf ist, ist jemand in dem Unternehmen zu kennen, für das man sich bewerben will. Wenn du nicht viele Leute im Unternehmen kennst, stelle dich ihnen vor und versuche Beziehungen in dem Geschäftsfeld aufzubauen, in dem du arbeiten willst.

Deine abschließenden Gedanken?
Ich hatte viel Spaß und lernte jede Menge in diesem Praktikum und würde es sofort wieder machen!