Wenn Sie finden, dass Ihre E-Mail Kampagnen nicht für das Mobile konvertierbar sind, dann liegt es wahrscheinlich an der gescheiterten Umwandlung Ihres E-Mail Inhaltes und Designs. Mit mobilen Nutzern, die um die 66% der digitalen Kunden ausmachen, so ist es nicht mehr nur eine Option die E-Mails zu optimieren. In der Tat, wenn Googles neueste Algorithmus Ankündigung das einhält, was es verspricht, dann ist die mobile Optimierung eine grundlegende Geschäftspraxis – oder zumindest sollte es so sein. Und wenn die Ankündigung von Google Sie noch nicht in Aktion gebracht hat, dann sollte das Folgende es tun: 75% aller E-Mails, die nicht für das Mobile optimiert sind, dessen E-Mail Kampagnen werden ohne es zu lesen, gelöscht werden.

Engagement Niveaus definieren die mobilen Anklickraten

Es gibt wahrscheinlich mehrere verbundene Gründe, warum dieser Prozentsatz so hoch ist. Es geht nicht nur um die Formatierung. Sicherlich, wenn Ihre E-Mail Kampagne nicht für das Mobile formatiert ist, dann ist die Benutzerfreundlichkeit eher mühsam und zeitaufwendig. Allerdings, geht es auch um das Niveau von Engagement, welches der mobile Benutzer erwartet, im Gegensatz zu den herkömmlichen Desktop-Nutzern.

Mobile Nutzer bevorzugen eine gezielte Sprache, die persönlich und handlungsorientiert ist. Das heißt, eine Formalität in Ihren Kampagnen zu haben, ob es in dem Titel Ihrer Nachricht ist oder in der Betreffzeile, bietet immer noch nicht einen Anreiz dazu an, weiterzulesen. Dazu kommt noch die Tatsache, dass es darauf ankommt, von wem wir die E-Mail Kampagnen empfangen.

So wie Mark J. Hiemstra es in einem Unbounce Artikel ausdrückte: “Warum niemand Ihre E-Mails auf einem Handy liest,” deutet auf das folgende hin: “Anstatt eine E-Mail von Ihrem Unternehmen aus als Ganzes zu verschicken, senden Sie es von einer bestimmten Person aus, die ein Gesicht und ein Namen hat.” In der Tat, gemäß Crazy Egg, besteht eine Öffnungsrate, die 29% höher ist, wenn es eine Art von Personalisierung hinter dem Absender existiert und dies sollte mehr sein als nur: “Kundendienst,” “Kundenunterstützung,” oder sogar “Admin.”

Dempgraphische Daten sind nicht so eindeutig im Mobilen, wie Sie sich es vorgestellt haben

An einer Stelle, könnten wir sagen, dass es die Millennial Generation ist, die Handys benutzen. Nun das ist wahr, der Gebrauch von Handys ist ein Lebensstil für die meisten Tech-Benutzer. Brafton hat kürzlich eine Studie durchgeführt, wo Sie herausgefunden haben: “Das Leute zwischen 35 und 44 die größte Gruppe in der Smartphone-Nachrichtenaufnahme mit 73 Prozent gewesen sind, dicht gefolgt von jeder Altersgruppe, die dazwischen liegt und bis 65+ ist.”

Allerdings ist das Einkaufen auf einem Handy eine sehr verbreitete Form des mobilen Verbrauches und E-Mail Marketing ist eine starke Plattform, diese Zielgruppe zu erreichen. Wenn Ihre Branche der Einzelhandel sein sollte, dann halten Sie Ihre E-Mails bildreich und inhaltsdeutlich. Haben Sie eindeutige Aufrufe zum Handeln und machen Sie es sehr einfach für den Käufer einen Kauf abzuschließen.

Die Lektion, die vom mobilen Marketing gelernt wurde

Die Lektion, die hier gelernt wurde, ist, dass falls Sie das Mobile nicht in Ihre regulären E-Mail Marketing Kampagnen integrieren, dann sabotieren Sie Ihre eigenen Anstrengungen. Ob Sie E-Mail Marketing Kampagnen für Ihren Handel benutzen, die vom Inhalt angetriebene Kampagnen sind oder Kampagnen die von Bildern angetrieben werden, so müssen Sie immer noch die Endbenutzer im Auge behalten. Heutzutage, wollen diese Endbenutzer einen solchen Inhalt während Ihrer Mittagspause an der Arbeit abrufen, während Sie in einer Schlange warten oder wenn Sie fernsehen gucken. Die Fähigkeit sich zu engagieren und Ihre Bedürfnisse gestillt zu bekommen, muss so einfach wie möglich gemacht werden. Wenn dieser Weg für Sie nicht mit mobiler Optimierung und Handy freundlichen Inhalten gepflastert ist, dann können Sie Ihr Publikum verlieren. Wenn dieses Muster wiederholt wird, dann verlieren Sie immer mehr Abonnenten.