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Hal Licino

5 Gründe warum Verbände und Organisationen nicht E-Mail Listen kaufen sollten

Mar 16 2011, 10:33 AM by

Der Kauf und Vermietung von E-Mail-Adresslisten ist ein leider gängiges Verfahren bei Verbänden und Organisationen. Diese sind die Top 5 gründe warum Sie nie E-Mail Adressen in irgend einer Weise erhalten sollten, es sei den Sie wurden direkt von Ihrer Organisation erhalten.

1)Listen Müdigkeit
Die Liste an die Sie zugreifen wurde höchstwahrscheinlich schon öfters von einer Reihe von anderen Organisationen verwendet um Spenden für eine Vielzahl von verschiedenen Ursachen zu erbitten, und dadurch sind die meisten Empfänger schon am Ende Ihrer Geduld. Eine gültige und relevante E-Mail Adressenliste ist ein wertvolles Vermögenswert, aber auch nur für die Organisation die sie zusammengestellt hat. Jeder andere der diese Liste verwendet wird die Antwortraten als unbedeutend ansehen.
2) Listen Qualität
Jede Liste die zum Verkauf angeboten wird enthält mit aller Sicherheit Dutzende oder Hunderte von Tausenden von „Qualitäts E-Mail Adressen“ und wurde wahrscheinlich aus öffentlichen Quellen, E-Mail Ernte-Software oder veralteten Listen zusammengeschustert. Selbst wenn die Liste als eine Geldbeschaffungsliste angepriesen wird, die Chancen dass die Personen an einen Anlass der auch nur entfernt an Ihrem ähnlich ist gespendet haben, sind sehr klein. Denken Sie genau nach bevor sie kaufen. Ist es möglich das sich jemand die Zeit und Mühe genommen hat, eine Liste mit über 100,000 E-Mail Adressen zusammenzustellen und zu aktualisieren, damit alle aktiv, gültig, empfänglich und engagiert sind und Sie können Sie für nur $250 erhalten?

ISP Schwarzlisten
Wenn Ihre Organisation Nachrichten an diese ganze Liste sendet, werden sie Hard Bounces von den verlassenen und nicht existierenden E-Mail Adressen erhalten, und sie sind dann auf dem Weg von den meisten ISP's auf eine schwarze Liste gestellt zu werden. Diese Internet Verkehrsdirektoren haben nach Amerikanischem Gesetz das Recht E-Mail von jedem Absender zu blockieren die Verhalten haben, die sich an bekannte Spammuster anpassen zu blockieren. Wiedersendungen an Hard Bounces ist eine der Hauptkriterien. Die meisten dieser gekauften oder gemieteten Listen sind voller Spamfallen und Honigpott Adressen die Sie auch als Spammer flaggen werden. Sobald Ihre Organisation auf einer Spamming-Schwarzliste steht dann werden keine E-Mail mehr geliefert, selbst wenn es vollkommen legitime Antworten auf direkte Anfragen sind!

4) Erlaubniss

Gute E-Mail Praktiken brauchen direkte Erlaubnis für Ihre Organisation um ein bestimmtes E-Mail Rundschreiben zu erhalten. Wenn Sie Erlaubnis haben eine Art von E-Mail mit einer bestimmten Frequenz zu senden, aber senden etwas anderes dann verletzen Sie die erhaltenen Erlaubnis. Wenn Sie eine Liste kaufen, dann haben sich diese Personen entschlossen sich an ein bestimmtes Rundschreiben von einer bestimmten Organisation anzumelden, die nicht Ihre ist. Daher haben Sie nicht eine spezifische Erlaubnis von jedem auf der Liste und das führt zu:

5)Gerichtsfälle
US Bundesgesetzgebung erfordert das sich Ihre Abonnenten von Ihren E-Mail sich Abmelden können, aber die E-Mail Rechtsvorschriften von den meisten anderen Nationen fordern dass sie eine direkte und spezifische Erlaubnis erhalten bevor Sie etwas überhaupt senden können. Die Sanktionen wenn man diese nationalen Gesetze ignoriert, können extrem sein. Die Europäische Union kann Ihrer Organisation eine Geldstrafe von bis zu $8000 erteilen, für jedes E-Mail das Sie an einen Europäischen Einwohner ohne Erlaubnis senden. Multiplizieren Sie dies mal ein paar Tausende und das Resultat kann verheerend sein.

Es gibt keinen Ersatz für die Entwicklung Ihrer eigenen spezifischen Liste durch Bereitstellung von Anreizen für Ihre Prospekte damit sie klare und direkte Berechtigung erteilen. Jeder Versuch diesen Prozess zu sabotieren hat meistens schlimme Folgen für Ihre Organisation.

 

 

Veröffentlicht in Associations & Organizations

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