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Francis Santos

Soziale Medien Wohltätigkeit: Twitter-Swear Box & Incentive-Sharing-Tool

Jan 23 2012, 08:50 PM by

Twitter hat seinen eigenen Satz von Regeln und Vorschriften, aber eine Sache sie nicht einschränkt ist die Redefreiheit. Von Prominenten bis Athleten bis hin zum regelmäßigen Joe und Jane, ist es üblich das Leute mit Profanität geschnürte Beiträge auf der Micro- Blogging Site zu veröffentlichen. Dank einer neuen gemeinnützigen Alternative, könne Sie Ihre Faulen Münder für einen guten Zweck einsetzen.
Introducing Charity Swear Box
Created by Fueled, a non-profit organization co-founded by James Dow and Jay Gelardi, Charity Swear Box is a website that helps people raise money for several good causes. Though web-based of course, it works in a similar manner as the swear box you may find incorporated in the typical office environment. The most important aspect to note is that the initiative is entirely built around activity on the popular social networking service Twitter.
Alles was ein Nutzer braucht ist ein Twitter Konto um sich anzumelden, und damit die Site kostenlos anwenden können. Von dort aus geben Sie Ihren Benutzernamen in das Suchfeld auf der Startseite ein und lassen Sie Charity Swear Box ihre früheren Tweets auf die Einbeziehung von Schimpfwörtern zu scannen. Sobald die Summe berechnet ist, empfiehlt das System einen Betrag für den Benutzer, um Ihn an eine bevorzugten Wohltätigkeitsorganisation zu spenden. Der aktuelle Betrag ist  $1 pro Schimpfwort, obwohl es höher oder tiefer eingestellt werden kann. Ein totaler und ein vorgeschlagener Betrag wird am Ende von jedem Monat zusammengerechnet aber die Anwender können so oft wie sie wollen spenden.
Wohltätigkeit und sozialen Medien Trending
Charity Swear Box ist eine lustige Weise um aus Schimpfwörtern einen besseren Gebrauch in Twitter zu machen, aber dieses Tool und ähnliche Konzepte könnten schon bald Stammgäste in der Marketing Front werden. Dies ist ein Trend den wir mehr im Jahr 2011 angefenagen haben zu sehen, und einer der, so wie es aussieht, in das Jahr 2012 getragen wurde.

Omaha Steaks rollte gerade den „Ultimate Burger Experience“ heraus, eine soziale Medien Kampagne die Facebook nutzt um Geld für Wohltätigkeitsorganisationen zu erhalten. Die Initiative dreht sich um ein Spiel in dem Spieler Ihr eigene Traum- Burger erstellen, und sie einer von vier bekannten karitativen Organisationen zuweisen. Danach fördern sie Ihr Super Sandwich in den sozialen Medien und sammeln Stimmen von Ihren Freunden auf Facebook. Omaha Steaks spendet $25,000 an die Hilfsorganisation die am meisten Stimmen erhält.

Ein weiteres interessantes Beispiel stammt von Charity Greetings, eine britische Organisation, die Konsumenten digitale Grußkarten senden und Geld für ihre Lieblings-Wohltätigkeitsorganisationen zu sammeln. Im vergangenen Jahr startete das Unternehmen seine Incentive-Sharing-Tool, eine Funktion, die sie als eine hervorragende Ergänzung für jede Social Sharing-Strategie wirbt. Mit dem Incentive Sharing Tool können Benutzer, die eine Grußkarte von Charity Greetings kaufen, einen 50% Rabatt beim nächsten Einkauf sichern und beim ersten Kauf seiner Freunde indem Sie die Nachrichten über Ihre Kaufentscheidung mit Freunden teilen.

Charity Greetings hat das Werkzeug konzipiert, damit die Anwender leicht das Wort via soziale Netzwerke wie Facebook, Twitter und LinkedIn sowie durch E-Mail teilen.

Wenn Sie Swearbox heute besuchen, werden Sie sehen das die Site mehr als $40,000 beschafft hat. Die Eigentümer sagen, das es im Durchschnitt $100 am Tag bekommt. Es gibt auch eine UK-Version namens Swear Jar, die beide zum den 50/50 Bemühungen von Fueled angehören, und entwickelt wurden um Geld für die Hungerhilfe in Ostafrika zu beschaffen.

Selbst wenn Ihr Unternehmen eine Schimpfwort freie Umgebung hat, können Sie immer noch dem Spaß beitreten. Die Site verfügt über ein Schimpfwort Wörterbuch in denen alle Wörter nach denen das System in den Tweets der letzten Wochen sucht. Zwar gibt es viele bekannte schlechte Wörter, gibt es aber auch nicht wenige die grenzwertig sind, und eigentlich nicht so schlecht sind. Ob die PG Version als Spaß da ist oder nicht, ist Entscheidung der Unternehmen.

 

Veröffentlicht in Social Media, Tech Editorial

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