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Segmentierung leicht gemacht:

An wen Sie sich für maximale Interaktion wenden sollten

Nicht alle Abonnenten sind gleich – insbesondere während der Feiertage. Es mag einfach erscheinen, allen die gleiche E-Mail zu senden, jedoch geht dadurch Interaktion (und Umsatz) verloren.

Das Geschenk des Tages:

Ein übersichtlicher Spickzettel mit vier Zielgruppen, die Sie sofort ansprechen können, um stärkere Ergebnisse zu erzielen.

Segmente, die Sie ausprobieren sollten

1. Ihre VIP-Käufer
  • Wer sie sind: Kunden, die häufig E-Mails öffnen, darauf klicken oder kaufen.
  • Warum es funktioniert: Durch die Belohnung ihrer Treue kommen sie immer wieder zurück.
  • Schneller Erfolg: Senden Sie Angebote mit frühzeitigem Zugang oder „First-to-know“-Angebote.
2. Last-Minute-Käufer
  • Wer sie sind: Kontakte, die in der vergangenen Saison spät gekauft haben.
  • Warum es funktioniert: Sie warten bis zum letzten Versandtermin, um sich zu entscheiden.
  • Schneller Erfolg: Heben Sie Versandfristen und Last-Chance-Angebote hervor.
3. Schaufensterbummler
  • Wer sie sind: Abonnenten, die klicken, aber selten kaufen.
  • Warum es funktioniert: Sie sind interessiert, benötigen jedoch einen zusätzlichen Anreiz.
  • Schneller Erfolg: Bieten Sie einen zeitlich begrenzten Rabatt oder ein Bundle an.
4. Die stille Liste
  • Wer sie sind: Inaktive Kontakte (haben seit 3–6 Monaten keine E-Mails geöffnet).
  • Warum es funktioniert: Die Feiertage bieten eine Chance, sie wieder anzusprechen.
  • Schneller Erfolg: Versuchen Sie es mit einer „Wir vermissen Sie”-Kampagne mit einem kleinen Anreiz.

Segmentierung muss nicht kompliziert sein – schon ein paar kluge Unterteilungen können einen großen Unterschied machen. Starten Sie mit einer dieser Zielgruppen in Benchmark und beobachten Sie, wie Ihr Engagement steigt.