Das Can-Spam Gesetz von 2003 wurde durch den Präsidenten George W. Bush zu einem Gesetz unterzeichnet. Es war unter den ersten größeren Versuche zur Durchsetzung der Bestimmungen über das unregulierte E-Mail-System. Einige dachten es würde einen großen Unterschied machen wenn man die FTC daran beteiligt. Gute acht Jahre später, ist Spam immer noch ein großes Problem für den Posteingang auf der ganzen Welt. Einige behaupten sogar dass es auf einem Allzeit-Hoch steht. Durch die Jahre wurden einige Methoden entwickelt um zumindest einen Teil von diesem Müll zu blockieren. Die Spam-Falle scheint eine der effektivsten zu sein

Auch Honigtopf genannt, ist es essentiell eine E-Mail Adresse die erschafft wurde nur um Spammer anzulocken und zu identifizieren. Diese Adressen werden durch ISP’s (Internet Dienstleistung Anbieter) Administratoren und andere Rechtskörper die E-Mail Verkehr kontrollieren erstellt. Das eigentliche Konzept wurde ausdrücklich entworfen um die Leute die hinter den Sippen die E-Mail Adressen aus dem Internet ernten und später verkaufen zu bekämpfen. Sobald eine E-Mail an einer dieser Adressen gesendet wurde, kann ein ISP den Sender und den Domain von wo gesendet wurde ermitteln. Da die Sendeadresse nicht gebeten hat auf einer Mailingliste zu sein, wird jede Art von Mail die in diese Falle geschickt wird, als Spam angesehen.

Ungültige E-Mail Adressen

Obwohl Spam Fallen eingerichtet sind um Spammer zu fangen, können auch legitime E-Mail Vermarkter zum Opfer fallen. Wie kann sowas passieren? Hier ist ein Szenario: Sagen wir mal einer Ihrer Abonnenten wechselt seine ISP und erstellt eine neue E-Mail Adresse, ohne Ihnen etwas zu sagen. Sie senden weiter Ihre Mail an diese Adresse ohne zu wissen das der ISP es in eine Spamfalle geändert hat. Nun, die nächste Nachricht die Sie an diese Adresse senden, wird nicht nur zurückgeschickt, sondern Sie werden auch, in den Augen des ISP, als Spammer gekennzeichnet. Was passiert nun? Sie kommen auf die schwarze Liste und jede weitere Nachricht an diesen Mailserver wird blockiert. Gekaufte E-Mail Adressen

Wenn es Ihnen schwierig fällt Ihre Audienz aufzubauen und sie gedenken eine E-Mail Liste zu kaufen, tun Sie es nicht. Das ist natürlich, wenn Sie wirklich wissen wollen was es ist ein Opfer einer Spamfalle zu sein. Eine Liste zu kaufen ist nicht nur eine schlechte Idee von Standpunkt her das man E-Mail Kampagnen an Leute sendet die nicht darum gebeten haben (und auch wahrscheinlich nicht an Ihren Nachrichten interessiert sind), sonder auch vom Standpunkt her dass diese List voll von inaktive E-Mail Adressen sind. Vergessen Sie was der Verkäufer verspricht. Es gibt keinen Weg um zu wissen ob die Adressen einer Liste die Sie nicht selber verwalten, alle aktiv sind.  Einige könnten aktiv sein, aber warum sollten Sie das Risiko eingehen?

Sich aus den Fallen heraushalten

Es gibt zwei einfache Dinge die Sie machen können um sich aus den Fallen zu halten: Erstellen Sie Ihre Liste selber, das bedeutet dass sie Ihre Kontakte selber einsammeln, und die nötige Erhaltung von dieser Machen, um sie in guter Form zu halten. Es ist natürlich dass Leute ihre E-Mail Adressen ändern, sodass wenn sie Rücksendungen erhalten, sie diese sofort überprüfen und die mit permanenten Sendefehlern sofort aus Ihrer Liste löschen. Spam Fallen zu vermeiden ist nicht nur Lebenswichtig damit Ihre Nachricht durchkommt, sondern um auch Ihre Reputation rein zu halten.